Der Brauch, am Valentinstag Blumen zu schenken, geht auf den Gedenktag der römischen Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie, zurück. Ihr sollen am 14. Februar Blumen geopfert worden sein.
Im Mittelalter passte der Klerus die bereits bestehenden Feiertage und Bräuche dem christlichen Glauben an. Da der 14. Februar mit dem Tag der Enthauptung des heiligen Valentin fast identisch war, nannte man nun den Tag der Verliebten "Valentinstag". Seit 1949 propagieren die österreichischen Floristen am Valentinstag den Brauch, Blumen zu verschenken und diese mit roten Herzen und Bändern zu schmücken.